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By Wilhelm Stoy

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Das Zittern: Seine Erscheinungsformen, Seine Pathogenese und Klinische Bedeutung

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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32) ist ein steifer Ring aus Temperguß mit T- Querschnitt. Flansch (konisch gestaltet) und Steg liegen beiderseits in maschinell hergestellten ringförmigen Nuten der zu verbindenden Hölzer. Durch den lotrechten Steg des T- Querschnittes wird der Ring am Verkanten gehindert. Das angreifende Kräftepaar am Dübel mit kleinem Hebelarm wird im Gleichgewicht gehalten durch das Kräftepaar der Gegendrücke des Ringes auf die Ausfräsungsflächen. Hierdurch ergibt sich unter hohen Belastungen ein besonders geringes Maß von Verschiebungen.

Mit Hilfe entsprechender Verbindungsmittel ist es möglich geworden, die hohe Zugfestigkeit des Holzes einigermaßen wirtschaftlich ausnutzen zu können. Mißerfolge im Holzbau sind meist auf mangeThaft ausgeführte Verbindungen zurüekzuführen. Es genügt nieht, die Stäbe eines Fachwerkes zu bereehnen und ihre Abmessungen zu bestimmen, ebenso wichtig ist die saehgemäß durchgeführte Berechnung und Konstruktion der Knotenpunkte. Bei der Beurteilung einer Verbindung müssen die verschiedenen Möglichkeiten der Zerstörung beaehtet und außerdem die zu erwartenden Formänderungen auf ihre Unschädlichkeit geprüft werden.

Da in den letzten Jahren eine Reihe von Unglücksfällen zu verzeichnen waren als Folge des sträflichen Leichtsinns, mit dem einzelne Unternehmer geleimte Konstruktionen ausgeführt haben, sind in DIN 1052 eingehende scharfe Bestimmungen aufgenommen worden. : Neue Leim-Untersuchungen mit besonderer Berücksichtigung der Kalt-Kunstharzleime. München und Bedin 1938. Die Verbindungsmittel. 31 Reichsarbeitsministcr hat ein Verzeichnis derjenigen Firmen, die die Voraussetzungen des § 16 d 1 von DIN 1052 erfüllen, veröffentlicht.

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